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Keyworddichte


Dichte der Suchbegriffe

Für die Dichte der Suchbegriffe findet der aufmerksame Betrachter mehrere Informationen in den Weiten des Internets. Auf einschlägigen Seiten werden meist acht bis 12 Prozent des Textes als ein Richtwert vorgegeben. Da es keine „offiziellen“ Anforderungen gibt, auf welche man sich berufen könnte, muss sich ein Suchmaschinenoptimierer an eigene Erfahrungswerte halten. Wie so oft im Leben sind viele gerade diese Erfahrungen, welche man gemacht hat, von großer Bedeutung.



Erfahrungen mit der Dichte der Suchbegriffe

Die Werte, welche in den Suchmaschinenoptimierungs – Portalen wie Sixtrix oder Abakus angegeben werden, decken sich mit den Erfahrungen, welche wir im Laufe der Jahre gemacht haben. Als verlässliche Werte haben sich hierbei acht Prozent ergeben. Das häufigere Aufscheinen eines Suchbegriffes kann hierbei durchweg schädlich sein. Ein kurzer Text mit jedem dritten Wort als Keyword wirkt sehr künstlich und überoptimiert. Verschrecken Sie ihre Kunden nicht mit Texten, welche erkennbar rein auf die Suchmaschinenoptimierung ausgerichtet ist. Bieten Sie lieber Texte an, welche den Kunden ernsthaft informieren.



Gefahren

Suchmaschinen sind heutzutage durchaus in der Lage, solchen Spam oder anderweitig ungeeignete Texte zu erkennen. Das Hauptaugenmerk gilt bei jeder Suchmaschine, gleich ob es sich um Bing, Yahoo oder Google handelt, stets dem Informationsbedarf des Suchenden. Wird eine Webseite einmal als Spam eingestuft, kann dies nachhaltige Folgen für ein Projekt bringen. Unter Umständen wird nicht nur das aufgefallene Keyword abgestraft werden sondern das gesamte Projekt, auch wenn es auf anderen Unterseiten keine weiteren Auffälligkeiten gibt. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierungsanbieter kennt diese Regel und wird seine Kunden in dieser Hinsicht beraten.



Individualität und Natürlichkeit

Ich persönlich achte bei der Dichte der Suchbegriffe lediglich darauf, eine zu hohe Dichte zu vermeiden. Meiner Erfahrung nach sind Texte dann gut, wenn sie natürlich geschrieben sind. Kein Autor wird in einem regulären Artikel jedes 8 bis 10 Wort ein besonderes Wort zu wiederholen. Selbst die Standardworte wie „in“, „und“ oder „der“ kommen in einem sauberen Artikel nicht in einer solchen Häufigkeit vor. Im Grunde sind auch Rechtschreibfehler durchaus hilfreich, weil sie einfach im Alltag vorkommen. Mich stören sie leider immer rein optisch, daher versuche ich Rechshreibfehler - ist erfolgreich - zu vermeiden. Für ein Optimierungsergebnis störend sind sie jedoch nicht.

wir informieren Sie in unserem Portal über diese Themenbereiche rund um den Bereich Suchmaschinen - Optimierung:

Suchmaschinenoptimierung

Homepageoptimierung

  |  Homepageoptimierung - was bedeutet das
  |  Was ist die Homepageoptimierung
  |  Onpage / Offpageoptimierung
  |  Onpageoptimierung
  |  Weitere Optimierungsmaßnahmen
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